
Ihre Bewerbungsdaten
Egal, ob Sie eine Stelle für den Berufseinstieg suchen oder bereits Berufserfahrung mitbringen:
Bei uns werden Sie fündig!

Informationen zur Stelle
Stelle:
Senior Spezialist:in RAM-Engineering
Unternehmen:
ÖBB-Technische Services-GmbH
Anforderungen:
Wir freuen uns auf Kennenlernen, wenn Sie über eine abgeschlossene technisch-akademische Ausbildung im Bereich Elektronik / Nachrichtentechnik / Elektrotechnik an einer TU/FH oder einen technisch vergleichbaren HTL-Abschluss oder Meisterschule mit mehrjähriger branchenspezifischer Berufserfahrung, verfügen.
Sie kennen Instandhaltungsstrategien und Betriebsabläufe in Produktionsunternehmen. Wertvoll sind dabei Erfahrungen in der Schienenfahrzeugbranche, oder in einem vergleichbaren Unternehmen.
Erfahrung in RAM-Management und/oder LCC-Verifizierung ist notwendige Voraussetzung für Ihre Bewerbung.
Sie verfügen über eine hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit.
Sie können mit sich rasch wandelnden Situationen gut umgehen und sind an vielseitigen komplexen Herausforderungen interessiert.
Aufgaben:
Als Senior Spezialist:in RAM-Engineering erwartet Sie ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet im Bereich Engineering Service & Innovation. In dieser Position arbeiten Sie selbstständig an der Ausarbeitung von technischen Vorschlägen im ganzen Life-Cycle. Eine genaue und strukturierte Arbeitsweise, sowie Interesse an Innovation und technischer Dokumentation gehören dabei zu Ihren Stärken.
Ist-Datenerhebung und Pflege Erstellung von Lebenszykluskostenrechnungen Ermittlung von RAM-Kennwerten sowie Formulierung von Handlungsempfehlungen für technische und strategische Entscheidungen Konzeptverbesserungen/Potenzialanalysen Dokumentation, Präsentation für unsere Kunden Vertragsgestaltung und Erstellung von RAM-LCC-Spezifikationen Plausibilitätsprüfung von RAM-LCC-Angeboten Analyse und Untersuchung komplexer, fachübergreifender Themen im Zusammenhang mit Agenden der Schienenfahrzeuginstandhaltung Mitarbeit in internationalen Entwicklungsprojekten (z.B. DAK „digitalen automatischen Kupplungen“) sowie Wahrnehmung der ÖBB-Interessen